ALLES ZU DER HONIGBIENE

Unsere Honigbienen sind eins der fleißigsten Wesen, die es auf unserer Erde gibt. Sie leben für ihre Arbeit.
Das Leben der Biene ist genau geplant und in ihrem Urinstinkt verankert.

Bild von einer Honigbiene

DIE ENTWICKLUNG: 

Tage in der Brutwabe

Tag 1 – 8
Das Ei, oder wie die Imker es nennen, der "Stift", entwickelt sich zur Jungmade.

Tag 9 – 20
Die Made entwickelt sich zur Honigbiene.

Tag 21
Die Made ist vollständig entwickelt und schlüpft.
 

TAGE IM BIENENSTOCK:

Tag 1 und 2
Die Jungbiene putzt sich und ihre Wabe, aus der sie geschlüpft ist.

Tag 3 – 5
Die junge Biene füttert die so genannten "Altmaden" mit einem mix aus Pollen und Honig, auch genannt Honigbrot.

Tag 6 – 12
Die Futterdrüse der Biene ist nun entwickelt. Sie wird  "Ammenbiene" genannt und kümmert sich nun um die jüngeren Maden, putz den Bienenstock und nimmt den Nektar der älteren Bienen ab.

Tag 13 – 19
Die Biene hilft nun bei dem Ausbau des Stockes. Sie kann mit ihrer entwickelten Wachsdrüse hauchdünne Wachsplättchen produzieren. Mit Hilfe ihres Speichels kann sie perfekte Waben bauen, in denen die Bienen ihre Brut, Pollen oder den von uns geliebten Honig einlagern. Wenn an Tag 15 schönes Wetter ist, nimmt sich die Biene einen Tag zeit, um sich einzufliegen. Sie fliegen in einem Radius von 2 Kilometern herum und verschaffen sich so einen Überblick in der Umgebung. Sie speichert sich gewisse Sachen ab. Dazu gehören Plätze, an denen sie möglichst viel Nektar sammeln kann, es Wasser gibt und natürlich der Weg zurück zum Stock.

Tag 20 – 28
Die Giftblase ist nun vollständig entwickelt. Die letzte  Aufgabe der Biene im Stock ist es, über den gesamten Bienenstock zu wachen, da es viele Feinde für die Biene gibt. Dazu gehören Futterfeinde wie die Hornisse, die Maus oder andere Tiere, die den Honig oder die Laven als Futter benötigen. die Biene kann mit Hilfe eines Pheromon andere Wächterbienen zu Hilfe rufen. Bekannt ist ja, dass die Biene nur einmal stechen kann. Das ist nur halb wahr. Die Biene kann mehrmals stechen, aber wenn die Biene uns, oder andere Lebewesen mit einer Lederhaut sticht, bleibt sie stecken und kommt nicht mehr mit ihrem Stachel aus der Haut. Sie zieht solange, bis sie ein Stück ihres Hinterleibes herausreist und sie stirbt.

Ab Tag 29
Sie ist nun eine "Sammelbiene" und hat die Aufgabe, Nektar, Pollen, Wasser und Baumharz zu sammeln. Mit dem Nektar, Pollen und dem Wasser produziert sie den Honig und füttern die Brut. Den Baumharz nutzen die Bienen als Kleber und verarbeiten ihn zu Propolis. Eine Honigbiene fliegt am Tag fast 90 Kilometer und besucht pro Ausflug 50-100 verschiedene Blüten.

Nach ca. 35 Tagen harter Arbeit, stirbt die fleißige Biene außerhalb des Stockes, um den anderen Bienen weniger Arbeit zu machen

 

Bald folgen Bilder zu den einzelnen Punkten.

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